Begegnung mit mir heißt nicht:
- schneller werden
- dich optimieren
- Entscheidungen treffen müssen
Sondern:
- langsamer hören
- aushalten dürfen
- wahrnehmen, was da ist
Oft entsteht daraus etwas Neues.
Aber nichts davon wird erzwungen.
Vielleicht funktionierst du.
Vielleicht weißt du viel.
Vielleicht hast du mehr verstanden als früher.
Und trotzdem fühlt sich etwas leer, müde oder unruhig an.
Nicht laut genug, um es klar zu benennen.
Aber präsent genug, um nicht mehr darüber hinwegzugehen.

Ich arbeite nicht daran, Menschen zu verändern.
Ich halte Räume, in denen jemand sich selbst wieder hört.
Ohne Ziel.
Ohne Druck.
Ohne fertige Antworten.
Denn manche Übergänge beginnen nicht mit Klarheit –
sondern mit dem Mut, nichts mehr zu überspringen.
Begegnung mit mir heißt nicht:
Sondern:
Oft entsteht daraus etwas Neues.
Aber nichts davon wird erzwungen.
Wenn dich diese Worte berühren,
dann vielleicht nicht, weil du etwas suchst –
sondern weil etwas in dir still geworden ist.
Du kannst mir schreiben.
Ohne Ziel.
Ohne Erwartung.
Wir schauen gemeinsam, ob ein Gespräch stimmig ist.